MAKING VAN GOGH

  • herausgegeben von Alexander Eiling, Felix Krämer
  • Hardcover
  • 260 Abbildungen in Farbe
  • 352 Seiten
  • Hardcover, Softcover / Kunst/Bildende Kunst
  • Sprache des Textes: Deutsch
  • Erscheinungsjahr: 2019
  • Erscheinungsdatum: 01.10.2019
  • 1. Auflage Auflage
  • Format: 28,0 x 23,0 cm

Ein Katalog, der nicht nur zeigt, wie van Gogh zu einer Berühmtheit geschrieben und gemalt wurde, sondern auch die enorme Bandbreite seines Werks auffächert.
Süddeutsche Zeitung
Ein atemnehmender Katalog, der die immer wieder von neuem aufwühlenden Bilder van Goghs für sich sprechen lässt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Eine Auswahl von Schlüsselwerken aus allen Schaffensphasen des Malers trifft auf Arbeiten von Max Beckmann, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Paula Modersohn-Becker, Gabriele Münter, Karl Schmidt-Rottluff u. a.

ISBN: 978-3-7774-3297-7

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Making Van Gogh nimmt das Œuvre Vincent van Goghs im Kontext seiner Rezeption in den Blick. Der Band thematisiert die besondere Rolle, die deutsche Galeristen, Sammler, Kritiker und Museen für seine Erfolgsgeschichte spielten. Zugleich wird auch die Bedeutung van Goghs als Vorbild für die Kunst des Expressionismus beleuchtet.»Van Gogh ist tot, aber die van Gogh-Leute leben. Und wie leben sie! Überall van Goghelt’s«, formulierte Ferdinand Avenarius 1910 in der Zeitschrift Der Kunstwart. Vincent van Goghs Malerei übte Anfang des 20. Jahrhunderts eine besondere Faszination vor allem auf junge Künstler in Deutschland aus. Bereits knapp fünfzehn Jahre nach seinem Tod wurde der Niederländer als einer der bedeutendsten Vorreiter der modernen Malerei wahrgenommen. Eine Auswahl von Schlüsselwerken aus allen Schaffensphasen des Malers trifft auf Arbeiten von Max Beckmann, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Paula Modersohn-Becker, Gabriele Münter, Karl Schmidt-Rottluff u. a.

23. Oktober 2019–16. Februar 2020 Ausstellung im Städel-Museum

Ein Katalog, der nicht nur zeigt, wie van Gogh zu einer Berühmtheit geschrieben und gemalt wurde, sondern auch die enorme Bandbreite seines Werks auffächert.
Süddeutsche Zeitung
Ein atemnehmender Katalog, der die immer wieder von neuem aufwühlenden Bilder van Goghs für sich sprechen lässt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ausstellung: Making van Googh

Ausstellung: Making van Googh
23.10.2019 Geschichte einer deutschen Liebe

„MAKING VAN GOGH“ thematisierte die besondere Rolle, die Galeristen, Museen, Privatsammler und Kunstkritiker im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts für die posthume Rezeption van Goghs als „Vater der Moderne“ spielten. Knapp 15 Jahre nach seinem Tod wurde der niederländische Künstler hierzulande als einer der bedeutendsten Vorreiter der modernen Malerei wahrgenommen. Van Goghs Leben und Schaffen stießen in der Öffentlichkeit auf breites und anhaltendes Interesse; ungewöhnlich früh wurde seine Kunst in Deutschland gesammelt. Schon 1914 befand sich die enorme Anzahl von rund 150 Werken van Goghs in deutschen privaten und öffentlichen Sammlungen. Zeitgleich begannen deutsche Künstlerinnen und Künstler, sich intensiv mit seinen Werken auseinanderzusetzen. Insbesondere für die jungen Expressionisten wurde van Goghs Malerei zum Vorbild und zur maßgeblichen Inspirationsquelle – ohne seine Kunst ist die Entstehung der Moderne in Deutschland kaum denkbar.

In drei großen Kapiteln erzählte die Ausstellung von der Entstehung und Wirkung des „Mythos van Gogh“ in Deutschland. Wie kam es, dass van Gogh gerade in Deutschland so populär wurde? Wer engagierte sich für sein Werk und wie reagierten die Künstler auf ihn? Die Ausstellung zeigt van Gogh als Schlüsselfigur für die Kunst der deutschen Avantgarde und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis der Kunstentwicklung in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Gezeigt wurden mehr als 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier. Den Kern bildeten 50 zentrale Werke von Vincent van Gogh aus allen Schaffensphasen. Es war die umfangreichste Präsentation mit Werken des Malers seit fast 20 Jahren in Deutschland.

Kuratoren: Dr. Alexander Eiling (Leiter Kunst der Moderne, Städel Museum) und Dr. Felix Krämer (Generaldirektor, Kunstpalast Düsseldorf)

Gefördert durch Franz Dieter und Michaela Kaldewei Kulturstiftung, Städelscher Museums-Verein e.V.
Zusätzliche Unterstützung durch FAZIT-STIFTUNG
Medienpartner Süddeutsche Zeitung, hr – Hessischer Rundfunk, ART – Das Kunstmagazin
Marketingpartner Alnatura, Fraport AG, Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main, Ströer Deutsche Städte Medien GmbH

Foto: Städel Museum – ARTOTHEK

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