Wie das klingt!

Neue Töne aus aller Welt

  • übersetzt von Thomas Weiler
  • Format: 20,6 x 20,6 cm
  • 224 Seiten
  • Sprache des Textes: Deutsch, Original Sprache des übersetzten Textes: LANGUAGECODE_POL
  • Erscheinungsjahr: 2019
  • Erscheinungsdatum: 15.08.2019
  • Hardcover
  • Hardcover, Softcover / Kinder- und Jugendbücher/Sachbücher, Sachbilderbücher/Kunst, Musik
ausgezeichnet

BLICK ins BUCH
Eine hochinteressante Alternative zu den Orchester- und Opernbüchern, mit denen Kinder an E-Musik herangeführt werden sollen.
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
So reichhaltig, dass einem die Ohren klingen.
Janina Lux, Grundschule Musik
Beeindruckend-anspruchvolle[s] Sachbuch.
Empfehlung der LUCHS-Jury, DIE ZEIT

Ein lustvolleres Musikbuch hat es bislang kaum gegeben!

ISBN: 978-3-89565-384-1

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Klänge und Töne können so verschieden sein und entfalten gerade dadurch ihre Wirkung: Laut und leise! Lang und kurz! Schrill und sonor … Was alles kann Musik sein? Diese Frage zieht sich als roter Faden durch dieses Buch erstaunlicher musikalischer Begebenheiten: Arseni Awraamow führte 1922 in Baku mit Hilfe der russischen Kriegsmarine eine »Sirenen-Sinfonie« auf. Bereits 1913 hatte Luigi Russolo die Geräusche der modernen Stadt zur Musik erklärt. 2001 nahm Francisco Lopez die Töne des Regenwalds in Costa Rica auf. Für Henri Chopin ist der eigene Körper eine Klangfabrik, Athanasius Kircher entwickelte 1693 eine sprechende Statue, Wolfgang von Kempelen 1791 eine Sprechmaschine. Die Beach Boys montierten schon 1966 ihre Good Vibrations aus unzähligen Einzelstücken zusammen, Arnold Schönberg erfand in den 1920ern neue Spielregeln des Komponierens, Bill Fontana schlug 1987 eine Klangbrücke zwischen Köln und San Francisco … All dies setzen Aleksandra und Daniel Mizielinscy mit kraftstrotzenden Bildern in Szene: Ein lustvolleres Musikbuch hat es bislang kaum gegeben!

Die Webseite zum Buch

Aleksandra Mizielinska © © privat
Aleksandra Mizielinska

Aleksandra Mizielinska, geb. Machowiak, gründete schon während ihres Grafikdesignstudiums mit Daniel Mizielinski, beide 1982 geboren, das Hipopotam Studio, in dem sie sich mit Buchgestaltung, Webdesign und Typographie beschäftigen. Sie lebt mit ihrer Familie in Warschau (Polen).


Daniel Mizielinski © © privat
Daniel Mizielinski

Daniel Mizielinski gründete mit Aleksandra Mizielinka, beide 1982 geboren, schon während ihres Grafikdesignstudiums das Hipopotam Studio, in dem sie sich mit Buchgestaltung, Webdesign und Typographie beschäftigen. Er lebt mit seiner Familie in Warschau (Polen).

Preis der Leipziger Buchmesse
Preis der Leipziger Buchmesse

für Wie das klingt!

Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse wird seit 2005 vergeben und ehrt herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung.

Die siebenköpfige Jury setzt sich aus deutschen Journalisten und Literaturkritikern zusammen.

Unterstützt wird der Preis der Leipziger Buchmesse vom Freistaat Sachsen und der Stadt Leipzig. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB), Medienpartner sind die Magazine buchjournal und Cicero sowie Deutschlandfunk Kultur.

Preis der Leipziger Buchmesse

Eine hochinteressante Alternative zu den Orchester- und Opernbüchern, mit denen Kinder an E-Musik herangeführt werden sollen.
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
So reichhaltig, dass einem die Ohren klingen.
Janina Lux, Grundschule Musik
Beeindruckend-anspruchvolle[s] Sachbuch.
Empfehlung der LUCHS-Jury, DIE ZEIT

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